Berliner Morgenpost: „Wohnungsbau beschleunigen: Plattenbauten aufstocken“

„Der Mangel an bezahlbaren Wohnungen setzt den rot-rot-grünen Senat unter Druck. Nun will er mehr Tempo machen beim Neubau. Da kommen auch Ideen auf den Tisch, die bisher nicht diskutiert wurden.

Berlin. Viele DDR-Plattenbauten in Berlin könnten demnächst systematisch aufgestockt werden, um mehr dringend benötigte Wohnungen zu schaffen. Der rot-rot-grüne Senat beschloss am Dienstag, im kommenden Jahr ein entsprechendes Pilotprojekt bei der städtischen Wohnungsgesellschaft Howoge zu starten.

Nach den Worten von Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Linke) zielt das Vorhaben auf Fünf- und Sechsgeschosser sowie Zehn- bis Elfgeschosser mit flachen Dächern, in denen sich zumeist Wohnungen vom in der DDR gängigen Typ WBS 70 befinden. Diese Gebäude könnten – womöglich in Leichtbauweise – um zwei oder mehr Geschosse aufgestockt werden, wenn die Statik das zulasse. weiterlesen…

Pressemitteilung: Schon 2.000 Unterschriften – Einwohnerantrag findet breite Zustimmung

Bürgerinitiative fordert „Hände weg von den grünen Lichtenberger Innenhöfen!“

Im Zusammenwirken mit weiteren Initiativen und Vereinen macht die Bürgerinitiative „Rettet den Ilse Kiez“ von der Möglichkeit eines Einwohnerantrages Gebrauch. Der Antrag behandelt die Erhaltung der grünen Innenhöfe in Berlin-Lichtenberg. Ein solcher Antrag benötigt 1.000 gültige Unterschriften von Einwohnerinnen und Einwohnern, um als Empfehlung an die Bezirksverordnetenversammlung gerichtet zu werden.

Am Donnerstag, 07. Juni 2018 um 10.30 Uhr übergeben Vertreterinnen und Vertreter der Initiative im Rathaus Lichtenberg die bisher gesammelten rund 2.000 Unterschriften an die für Bürgerdienste zuständige Stadträtin Katrin Framke (parteilos, für Die Linke). weiterlesen…

Berliner Zeitung: Wohnungsnot So will Katrin Lompscher Berlins Bau-Probleme lösen

„Größere Wohnungsbauprojekte in Berlin sollen schneller geplant und umgesetzt werden. Der rot-rot-grüne Senat beschloss dazu am Dienstag ein dreistufiges Verfahren, um Konflikte, die Bauvorhaben oft ausbremsen, rasch aufzulösen und den tatsächlichen Baubeginn zu ermöglichen. Ziel sei eine bessere gesamtstädtische Steuerung beim Wohnungsbau, sagte Bausenatorin Katrin Lompscher (Linke). „Die Schaffung von zusätzlichem, insbesondere leistbarem Wohnraum ist eines der prioritären Ziele dieses Senats“, führte sie aus.“ weiterlesen…

Berliner Abendblatt: Im Ilse-Kiez wird zwischen die Häuser gebaut

„Anfang Januar waren die Mitglieder des Runden Tisches „Ilsestraße“ zum fünften und letzten Mal zusammengekommen, um über die Ergänzungsbebauung in den Höfen und Grünanlagen des Ilse-Kiez-Quartiers abzustimmen. Rund 700 Menschen leben in den zehn Wohnhäusern, die zu DDR-Zeiten hier in Karlshorst-West als Typenbau Q3A gebaut wurden. weiterlesen…

Berliner Woche: Echter oder fauler Kompromiss? Runder Tisch Ilsestraße legt Ergebnisse vor

„Rund 50 Wohnungen weniger, zwei statt drei nachverdichtete Innenhöfe, größere Abstände zwischen Neu- und Bestandsbauten: Auf diese und einige weitere Punkte hat sich der Runde Tisch Ilsestraße zum Bauvorhaben der Howoge in Karlshorst geeinigt. Doch während die einen das Ergebnis als Kompromiss loben, erklären andere den Runden Tisch für gescheitert.“ (Berliner Woche) weiterlesen…