Karlshorster Debatte: Termine & Aktionen für den Ilse-Kiez

Somit haben wir mehrere konkrete Termine – Gelegenheiten, bei denen die Menschen in Karlshorst hingehen können, um für den Ilse-Kiez klare Kante zu zeigen und ihre Meinung zu sagen. Jeder Besucher im Ilse-Kiez hilft jetzt mehr als je zuvor, unseren Kiez zu retten.

Keine Wahlveranstaltung in der Nähe ohne Teilnehmer aus dem Ilse-Kiez! Seid dabei und macht Stimmung – sachlich, mit Argumenten und mit Respekt. Die Vertreter unserer Bürgerinitiative haben gestern Abend in Kreuzberg kraftvoll die Stimme für den Ilse-Kiez erhoben und dafür viel Beifall bekommen.

Helft alle mit – hier sind die nächsten Termine im Überblick:


1. Veranstaltung: Vor-Ort-Termin (Die Linke)

  • Datum & Uhrzeit: 03.09. | 18:00 Uhr
  • Gäste / Vertreter: Camilla Schuler und Dr. Julia Behrens (Die Linke)
  • Ort: Marksburgstraße / Lisztstraße

2. Anradeln (Bündnis 90/Die Grünen)

  • Datum & Uhrzeit: 04.09. | 15:00 Uhr
  • Gäste / Vertreter: Filiz Keküllüoğlu (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Aktion: Einweihung Fahrradstraße
  • Ort: Ecke Hentigstraße / Dönhoffstraße

3. Infostand (AfD)

  • Datum & Uhrzeit: 05.09. | 10:00 Uhr
  • Aktion: Infostand & direkte Ansprache
  • Ort: REWE, Am Tierpark / Heinrich-Dathe-Platz 68

4. Familienrenntag (BSW)

  • Datum & Uhrzeit: 06.09. | 13:00 Uhr
  • Aktion: Infostand & direkte Ansprache
  • Ort: Trabrennbahn Karlshorst

5. Das Zukunftsforum Ilse-Kiez (Bürgerinitiative)

  • Datum & Uhrzeit: 07.09. | 18:00 Uhr
  • Veranstalter: Bürgerinitiative „Rettet den Ilse-Kiez“
  • Auf dem Podium:
    • Dr. Julia Behrens (Die Linke)
    • Daniele Ehlers (Bündnis 90/Die Grünen)
    • Lilia Usik (CDU)
    • Norman Wolf (BSW)
  • Ort: Portland-Haus, Dönhoffstraße 39

6. Gesprächsrunde (Bündnis 90/Die Grünen)

  • Datum & Uhrzeit: 08.09. | 19:00 Uhr
  • Gäste / Vertreter: Felix Banaszak und Daniela Ehlers (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Ort: Havanna Bar, Treskowallee 111

7. Infostand (FDP)

  • Datum & Uhrzeit: 19.09. | 10:00 Uhr
  • Aktion: Infostand & direkte Ansprache
  • Ort: S-Karlshorst

Haltung zeigen: Lasst uns durch gute Argumente und starke Gemeinschaft überzeugen. Demokratie fängt im Kiez an – zeigen wir Präsenz!

Karlshorster Debatte Nr. 1: Zukunftsforum Ilse-Kiez

Wie soll der Ilse-Kiez im Jahr 2031 aussehen?

Genau 13 Tage vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus lädt die Bürgerinitiative „Rettet den Ilse-Kiez“ zur ersten Karlshorster Debatte ein. Die Veranstaltung versteht sich als öffentliches Zukunftsforum für das gesamte Quartier. Im Mittelpunkt stehen dabei bewusst nicht die Konflikte der vergangenen Jahre, sondern der gemeinsame Blick nach vorne: Wie soll sich der Ilse-Kiez in den kommenden Jahren entwickeln und welche politischen Leitplanken müssen dafür gesetzt werden?

Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Parteien sowie der Bürgerinitiative diskutieren wir über die Zukunft des Kiezes und die konkreten Erwartungen der Anwohnerschaft an die kommende Wahlperiode 2026–2031.


📌 Das Wichtigste auf einen Blick

  • Datum & Uhrzeit: Montag, 7. September 2026 | 18:00 – 20:00 Uhr
  • Veranstaltungsort: Portland-Haus, Dönhoffstraße 39, 10318 Berlin-Karlshorst
  • Veranstalter: Bürgerinitiative „Rettet den Ilse-Kiez“
  • Teilnahme: Kostenfrei, begrenzte Plätze – Anmeldung erforderlich per E-Mail an in**@*******ez.de

Die Schwerpunkte des Abends

Im Verlauf des Abends widmen wir uns zwei zentralen Themenfeldern, die für die Zukunft unseres Stadtteils entscheidend sind:

  1. Wohnen, Grünflächen und Lebensqualität
    Wie kann dringender zusätzlicher Wohnraum geschaffen werden, ohne die gewachsenen Qualitäten bestehender Quartiere zu opfern? Welche Bedeutung kommen Grünflächen, Freiräumen und der Klimaresilienz für die Lebensqualität im Ilse-Kiez zu?
  2. Bürgerbeteiligung und politische Verantwortung
    Wie gelingt echte Bürgerbeteiligung auf Augenhöhe? Welche Lehren ziehen wir aus den Erfahrungen der vergangenen Jahre und welche Erwartungen richten die Anwohnerinnen und Anwohner an Politik und Verwaltung für die Wahlperiode 2026–2031?

Das Podium

Es diskutieren mit Ihnen:

  • Kordelia Mühlau – Bürgerinitiative „Rettet den Ilse-Kiez“
  • Dr. Julia Behrens – Die Linke
  • Daniele Ehlers – Bündnis 90/Die Grünen
  • Lilia Usik – CDU
  • Norman Wolf – BSW
  • Moderation: Dietmar Stengel – Bürgerinitiative „Rettet den Ilse-Kiez“

Programm & Ablauf

  • 18:00 Uhr: Begrüßung und Einführung
  • 18:10 Uhr: Themenblock 1: Wohnen, Grünflächen und Lebensqualität
  • 18:45 Uhr: Themenblock 2: Bürgerbeteiligung und politische Verantwortung
  • 19:20 Uhr: Fragen und Impulse aus dem Publikum
  • 19:50 Uhr: Abschlussrunde zur Leitfrage des Abends
  • 20:00 Uhr: Ende der Veranstaltung

✉️ Anmeldung & Hinweise

Da die Zahl der Sitzplätze im Portland-Haus begrenzt ist, ist eine Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Bitte senden Sie Ihre Anmeldung per E-Mail an:

👉 in**@*******ez.de

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und eine gewinnbringende Diskussion über die Zukunft unseres Kiezes!

Hinter Gittern im eigenen Kiez: Wir dürfen wütend sein

Von heute auf morgen aufzuwachen und festzustellen, dass das eigene Lebensumfeld eingezäunt wurde – das macht etwas mit den Menschen. Die Bauzäune, die die HOWOGE plötzlich im Ilse-Kiez hochgezogen hat, sind weit mehr als nur Absperrungen aus Metall. Sie sind eine vom Berliner Senat erlaubte Machtdemonstration. Für viele Anwohnerinnen und Anwohner weckt dieser Anblick schmerzhafte, beklemmende Erinnerungen an eine Zeit der Mauern und der psychischen Einschüchterung, wie man sie im Osten sonst nur aus Stasi-Zeiten kannte. Menschen im eigenen Zuhause einzuzäunen und zu verängstigen – schlimmer geht es kaum.

Seit über 10 Jahren engagieren wir uns friedlich, sachlich und mit enormem Herzblut für eine moderate Bebauung und den Erhalt unserer jederzeit nutzbare grüne Innenhöfe. Wir haben stets an die demokratischen Prozesse geglaubt. Doch der Senat aus SPD und CDU tritt dieses basisdemokratische Engagement nun mit Füßen. Es ist offensichtlich: Aus nackter Angst vor dem Wählerwillen bei den baldigen Wahlen sollen hier mit der Brechstange unumkehrbare Tatsachen geschaffen werden. Anstatt den Bürgerinnen und Bürgern zu vertrauen, dass sie souverän über die Zukunft ihrer Stadt entscheiden, wird der Bezirk Lichtenberg und das Bezirksamt durch politische Weisungen von oben wohl regelrecht bedrängt, abgelaufene Genehmigungen im Eiltempo durchzuwinken.

Der psychologische Druck auf uns Anwohner ist immens, doch die größte Verzweiflung gilt unserer Natur. Ab dem 1. Oktober, wenn die gesetzliche Vogelschutzzeit endet, droht unter dem gnadenlosen Zeitdruck und der aktiven Anweisung des Senats ein regelrechtes Baummassaker. Der Gedanke, dass in wenigen Wochen die Kettensägen aufheulen, um unsere alten Schattenspender zu vernichten, zerreißt uns das Herz. Und das alles auf Vorrat, bevor überhaupt endgültiges Baurecht besteht! Schon jetzt zerstört das Befahren der unversiegelten Höfe mit schwerem Gerät schleichend die empfindlichen Wurzeln unserer Altbäume.

Wir fordern Bürgermeister Wegner, Herrn Evers und Bausenator Gaebler auf: Bauen Sie diese „Mauer“ vor unseren Haustüren wieder ab!

Hören Sie auf, unseren Kiez mit Verachtung und Angst zu fluten. Wir lassen nicht zu, dass unsere grüne Lunge und das demokratische Miteinander in Karlshorst einer rücksichtslosen Machtpolitik geopfert werden.

Die Zäune müssen weg – JETZTtear down this wall!

⚠️ Zeitfalle vor dem 1. Oktober: Offener Brief an das Bezirksamt Lichtenberg

Während das Stadtentwicklungsamt Lichtenberg die HOWOGE-Verlängerungsanträge der abgelaufenen Baugenehmigungen bis voraussichtlich Dezember prüft, endet am 30. September die gesetzliche Vogelschutzzeit.

Es besteht die Gefahr, dass die HOWOGE Bäume rodet, bevor im Dezember rechtlich geklärt ist, ob überhaupt gebaut werden darf. Ein gefällter Baum lässt sich nicht wieder aufstellen. Um dieses Szenario zu verhindern, haben wir uns direkt an das Bezirksamt gewandt:

Offener Brief

Bürgerinitiative „Rettet den Ilse-Kiez

Berlin, im August 2026

An das
Bezirksamt Lichtenberg von Berlin
Möllendorffstraße 6
10367 Berlin

Per E-Mail und vorab öffentlich auf ilse-kiez.de


Betreff:
Dringender Handlungsbedarf vor Beginn der Fällsaison am 1. Oktober 2026 – Widerruf bzw. Aussetzung der Baumfällgenehmigungen sowie Anordnung des Rückbaus der Bauzäune

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren,

mit großer Sorge beobachten wir die aktuellen Entwicklungen im Ilse-Kiez. Die Errichtung der Bauzäune durch die HOWOGE hat bei vielen Anwohnerinnen und Anwohnern den Eindruck erweckt, dass bereits Tatsachen geschaffen werden sollen, obwohl wesentliche rechtliche Fragen zum Bauvorhaben weiterhin ungeklärt sind.

Seit mehr als zehn Jahren engagieren sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Initiativen sowie gewählte Vertreterinnen und Vertreter für eine maßvolle Entwicklung des Quartiers, den Erhalt der Innenhöfe und den Schutz des gewachsenen Baumbestandes. Dabei ging und geht es nicht um die grundsätzliche Ablehnung von Wohnungsbau, sondern um die Suche nach Lösungen, die den Bedürfnissen nach bezahlbarem Wohnraum ebenso gerecht werden wie den Interessen der Nachbarschaft und dem Schutz wertvoller Grünflächen.

Gerade deshalb erfüllt viele Menschen im Kiez die Sorge, dass vor Abschluss der laufenden Prüfverfahren unumkehrbare Maßnahmen ergriffen werden könnten. Mit Blick auf das bevorstehende Ende der Vogelschutzzeit am 30. September besteht die Gefahr, dass bereits ab dem 1. Oktober Baumfällungen erfolgen, obwohl die baurechtlichen Voraussetzungen weiterhin nicht abschließend geklärt sind.

Eine solche Entwicklung würde das Vertrauen vieler Bürgerinnen und Bürger in die Fairness und Offenheit des Verwaltungsverfahrens erheblich belasten. Umso wichtiger ist es jetzt, rechtsstaatliche Verfahren mit der gebotenen Sorgfalt und ohne zeitlichen oder politischen Druck zu Ende zu führen.

Unsere Forderungen

  1. die bestehenden Baumfällgenehmigungen im Hinblick auf einen möglichen Zweckfortfall gemäß § 49 Abs. 2 Nr. 3 VwVfG unverzüglich zu überprüfen,
  2. hilfsweise das Ruhen beziehungsweise die Aussetzung der Vollziehung der Baumfällgenehmigungen anzuordnen, bis über die Verlängerung der Baugenehmigungen rechts- und bestandskräftig entschieden wurde,
  3. die Entfernung der aufgestellten Bauzäune anzuordnen, da von ihnen bereits jetzt Beeinträchtigungen geschützter Vegetationsflächen und des Baumbestandes ausgehen,
  4. sicherzustellen, dass vor Abschluss der laufenden Verfahren keine irreversiblen Eingriffe in den Baumbestand erfolgen.

Begründung

Baumfällgenehmigungen nach der Berliner Baumschutzverordnung sind an einen konkreten Zweck gebunden. Sie dienen der Umsetzung eines rechtlich abgesicherten Bauvorhabens. Solange die bauplanungs- und genehmigungsrechtliche Situation nicht abschließend geklärt ist, erscheint es problematisch, irreversible Eingriffe in Natur und Landschaft vorzunehmen.

Besondere Bedeutung kommt dabei dem angekündigten Bebauungsplanverfahren 11-125 zu. Würden vor Abschluss des Verfahrens große Teile des Baumbestandes entfernt, könnte dies die tatsächlichen Grundlagen für die erforderlichen Umweltbewertungen erheblich verändern. Eine sorgfältige und nachvollziehbare Planung setzt voraus, dass die bestehenden Umwelt- und Vegetationsstrukturen zunächst erhalten bleiben.

Hinzu kommt, dass bereits die Aufstellung von Bauzäunen und die Nutzung unversiegelter Flächen durch schweres Gerät Risiken für die geschützte Vegetation mit sich bringen können. Verdichtungen des Bodens im Wurzelbereich alter Bäume können langfristige Schäden verursachen. Auch aus Gründen der Vorsorge erscheint daher ein vorläufiger Rückbau der Bauzäune sachgerecht.

Wir appellieren an das Bezirksamt, seinen Handlungsspielraum zu nutzen und sicherzustellen, dass bis zur abschließenden Klärung der Rechtslage keine unumkehrbaren Tatsachen geschaffen werden. Der Schutz des Baumbestandes, die Glaubwürdigkeit demokratischer Verfahren und das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die öffentlichen Institutionen verdienen jetzt besondere Aufmerksamkeit.

Wir bitten um eine schriftliche Bestätigung des Eingangs dieses Schreibens sowie um Information über die eingeleiteten Prüfschritte.

Mit freundlichen Grüßen

Bürgerinitiative „Rettet den Ilse-Kiez“

Der Offene Brief ist hier downloadbar.

Pressereaktionen auf „BUND Berlin stoppt Baumfällungen im Ilse-kiez“

In den aktuellen Pressereaktionen spiegelt sich ein intensiver Konflikt zwischen dem Wunsch nach Wohnungsbau und dem Erhalt von Stadtgrün wider. Die Berichterstattung konzentriert sich primär auf den juristischen Erfolg des BUND Berlin und der lokalen Bürgerinitiative „Rettet den Ilse-Kiez“ gegen die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE.

Hier ist eine Zusammenfassung der wichtigsten Reaktionen und Fakten (Stand Februar 2026):

1. Juristischer Sieg und Klage des BUND

Medien wie der Tagesspiegel und die offiziellen Kanäle des BUND berichten, dass der Umweltverband eine Klage mit aufschiebender Wirkung beim Verwaltungsgericht Berlin eingereicht hat.

  • Der Grund: Die geplanten Rodungen für das Nachverdichtungsprojekt der HOWOGE seien nicht mit dem Artenschutz vereinbar.

  • Das Ergebnis: Die für den 18. Februar 2026 angekündigten Fällarbeiten mussten vorerst gestoppt werden, da das Gericht den Eingang der Klage bestätigte und damit ein vorläufiger Vollzugsstopp eintrat.

2. Argumente in der Presse

Die Berichterstattung hebt insbesondere die Kritik an der Senatsumweltverwaltung hervor, die eine Ausnahmegenehmigung für die Fällung von fast 100 Bäumen erteilt hatte.

  • Artenschutz-Mängel: Der BUND argumentiert, dass Ersatzmaßnahmen für Haussperlinge noch nicht funktionsfähig seien und der Schutzstatus der Zwergfledermaus nicht ausreichend geprüft wurde.

  • Klimaschutz vs. Bauen: Es wird thematisiert, dass der Ilse-kiez eine der letzten zusammenhängenden Grünflächen in Karlshorst-West ist. Die Presse zitiert Anwohner, die den Verlust von „Klimaanlagen“ der Stadt beklagen.

3. Reaktionen der Bürgerinitiative (BI)

Die BI „Rettet den Ilse-Kiez“ wird in regionalen Berichten als sehr aktiv dargestellt.

  • Demonstrationen: Im November 2025 gab es große Proteste unter dem Motto „Nachverdichtung ohne Ende – Karlshorst sagt: Es reicht!“.

  • Politischer Druck: Die Initiative erinnert den Berliner Senat öffentlich an den Koalitionsvertrag, in dem der Schutz grüner Innenhöfe explizit verankert ist.


Vergleich der Positionen

Akteur Position / Reaktion
BUND Berlin Fordert Bauen auf bereits versiegelten Flächen statt in grünen Höfen.
HOWOGE Hält an den Neubauplänen für ca. 230–240 Wohnungen fest (Nachverdichtung).
Pressetenor Kritische Begleitung der „Betonkopf-Politik“ (Zitat aus Kiez-Blogs); Fokus auf den Widerspruch zwischen Baumschutz-Zielen und Bau-Realität.

Hinweis: Die Lage ist dynamisch. Da das Verwaltungsgericht nun die inhaltliche Prüfung vornimmt, bleibt abzuwarten, ob der Stopp dauerhaft Bestand hat oder ob Nachbesserungen beim Artenschutz die Fällungen zu einem späteren Zeitpunkt ermöglichen.

¢ Gemini KI Auswertung