Ein leuchtender Erfolg: Das „Festival of Lights“ verzaubert den Ilse-Kiez ✨

Was für eine magische Nacht in Karlshorst! Unsere Aktion zum „Festival of Lights“ am 16. Oktober war ein voller Erfolg und hat unseren Kiez in ein atemberaubendes Lichtermeer verwandelt.

Rund 200 Teilnehmer aus der Nachbarschaft ließen sich dieses Spektakel nicht entgehen. Gemeinsam tauchten wir unseren Innenhof in fantastisches Licht – ein starkes, friedliches und wunderschönes Zeichen für unsere Gemeinschaft und den Erhalt unserer grünen Oasen!

Kinder bestaunen die Lasershow

Eine Atmosphäre, die Gänsehaut bereitete

Wer an diesem Abend in unseren Spielplatz trat, erlebte eine Stimmung, die man so schnell nicht vergisst. Bunte Laserstrahlen durchschnitten den spätherbstlichen Nebel, während kräftige Lichtkegel die alten Bäume unseres Kiezes in leuchtendes Grün, tiefes Blau und magisches Violett hüllten.

Besonders die Jüngsten unter uns kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Die Silhouetten der Kinder, die fasziniert auf den Felsen standen und gebannt in die strahlenden Lichtkronen blickten, machten diesen Abend unvergleichlich. Flankiert von euren Laternen und Taschenlampen wurde deutlich: Wir lassen unser Licht nicht ausgehen. Es war ein unübersehbares Leuchten für unsere Spielplätze, unseren Bolzplatz und unsere Höfe!

Bunte Lichtstrahlen im Nebel
Magische Stimmung im Ilse-Kiez

Ein riesiges Dankeschön!

Ein derart grandioser Abend stemmt sich nicht von allein. Deshalb möchten wir von Herzen Danke sagen an alle, die das möglich gemacht haben:

  • Danke an Karlshorst e.V.: Ohne eure großartige Unterstützung und die spektakuläre Lasershow wäre diese faszinierende Stimmung nicht möglich gewesen. Ihr habt den Ilse-Kiez im wahrsten Sinne des Wortes zum Strahlen gebracht!
  • Danke an die fleißigen Organisatoren: Ein riesiges Lob geht an alle Helfer der Bürgerinitiative, die im Hintergrund so hart gearbeitet, geplant und aufgebaut haben, um dieses Fest für uns alle auf die Beine zu stellen.
  • Danke an euch alle: Rund 200 Nachbarn haben gezeigt, wie viel Zusammenhalt in uns steckt. Danke fürs Kommen, fürs Staunen und für das starke Miteinander!
Lichtkegel und Gemeinschaft

Wir machen weiter – sachlich, bunt und mit dem starken Rückhalt unserer Nachbarschaft.

Eure Bürgerinitiative „Rettet den Ilse-Kiez“

FESTIVAL OF LIGHTS 2026 – NUN AUCH IN BERLIN-KARLSHORST! 🕯️✨

Lichterfest Ilse-Kiez Plakat

Vom 09. bis zum 18.10.2026 werden wieder viele Gebäude in Berlin in den schönsten Farben angestrahlt.

Aber nicht nur in der City, auch bei uns findet ein LICHTERFEST statt. Die Bürgerinitiative lädt hierzu alle Bewohner und Freunde unseres Ilse-Kiezes ein. Kommt mit Euren Kindern und Enkeln, bringt Taschenlampen und Laternen mit. Wir wollen mit unserem LICHTERFEST friedlich für den Erhalt unserer grünen Innenhöfe, der Spielplätze und des Bolzplatzes demonstrieren.

📍 Treffpunkt & Zeit:

Freitag, 16. Oktober 2026 ab 19:00 Uhr | Hof 1 (Ilsestraße 30)

Protestspaziergang mit Lampions am Bauzaun

Bild ist KI-generiert!

Gemeinsam bringen wir das Licht in unseren Kiez – Für den Erhalt unserer grünen Höfe!

Wenn die Natur selbst Hand anlegt: HOWOGE-Bauzäune im Ilse-Kiez befinden sich in Auflösung!

Manchmal braucht es gar keine langen juristischen Schriftsätze, um klare Verhältnisse zu schaffen – manchmal reicht ein kräftiger Berliner Herbstwind!

Vom WInde verweht - weggepustete Bauzäune im Ilse-Kiez

Wer heute einen Blick aus dem Fenster geworfen hat, durfte ein herrliches Schauspiel bewundern: Die umstrittenen Bauzäune, die uns monatelang von unseren grünen Innenhöfen fernhalten sollten, liegen flach auf dem Rasen.

Liebe Nachbarschaft,

wir haben demonstriert, wir haben Briefe geschrieben, wir haben die Zäune mit unseren Sprüchen dekoriert. Doch den durchschlagendsten Erfolg im Protest gegen die HOWOGE-Absperrungen hatte nun offenbar jemand anderes: Mutter Natur persönlich!

Wie eine Reihe müder Dominosteine sind die Gitterfelder, die eigentlich unser Kiez-Grün „sichern“ sollten, einfach umgekippt und haben sich in eine flache Stolperfalle verwandelt.

Ein eindeutiger Fingerzeig der Natur

Es scheint, als hätte das Ökosystem unseres Ilse-Kiezes endgültig beschlossen: „Bis hierhin und nicht weiter!“ Die Natur holt sich ihren Raum zurück und demonstriert eindrucksvoll, was sie von der Absperrung unserer grünen Innenhöfe hält. Man könnte fast philosophisch werden: Wenn schon die baurechtlichen Argumente für das Vorhaben auf derart wackeligen Beinen stehen, wie soll dann ausgerechnet der Bauzaun stehen bleiben?

Bauzaun in Auflösung – Der Wind der Veränderung

Vielleicht waren die Zäune auch einfach nur erschöpft von dem ganzen Gegenwind, den sie in den letzten Wochen aus der Nachbarschaft ertragen mussten. Offenbar hat dieser Gegenwind nun meteorologische Ausmaße angenommen. Das Ergebnis bietet jedenfalls ein Bild mit höchster Symbolkraft: Die eiserne Trennung zwischen uns und unserer Wiese hat kapituliert, der Weg ist (zumindest optisch) wieder erstaunlich barrierefrei.

Unser Fazit an die HOWOGE:
Liebe Geschäftsführung, wir werten dieses architektonische Meisterwerk des Herbstwindes als klares Zeichen von oben. Der Ilse-Kiez lässt sich eben nicht so einfach einsperren! Wir hoffen, dass sich das restliche Bauvorhaben bald genauso elegant und widerstandslos in Luft auflöst wie die Standfestigkeit dieser Zäune.

Bis dahin, liebe Nachbarinnen und Nachbarn: Genießt den (vorübergehend) unverbauten, flachen Ausblick auf unseren schönen Rasen!

Eure Bürgerinitiative Ilse-Kiez

Es wird immer verrückter: Jetzt auch Kameras in den Wohninnenhöfen: Überwachungstürme schüren Verunsicherung im Ilse-Kiez

Mitten in den begrünten Innenhöfen unseres Kiezes wurden innerhalb der Bauumzäunung mobile Videoüberwachungstürme mit ausfahrbaren Kameras und Solarmodulen aufgestellt. Für viele Anwohnerinnen und Anwohner bedeutet das eine neue Qualität der Eskalation: Statt offenem Dialog blicken nun Kameras direkt in den Wohn- und Erholungsbereich der Mieterschaft. Wir beleuchten die datenschutzrechtlichen Hürden und zeigen, was die Nachbarschaft jetzt tun kann.

Überwachungsdruck direkt vor den eigenen Fenstern

Nach der unangekündigten Aufstellung der Bauzäune folgt nun der nächste Schritt der Absperrung und Verunsicherung. Die neu installierten, mobilen Teleskopmasten sind mit hochauflösenden Kamerasystemen ausgestattet.

Auch wenn solche Überwachungstürme auf abgegrenzten Baustellen zum Schutz vor Vandalismus oder Diebstahl dienen mögen, ist ihr Einsatz mitten in einem bewohnten Wohninnenhof extrem sensibel.

Viele Nachbarinnen und Nachbarn fragen sich zu Recht:

  • Werden meine Fenster, mein Balkon oder meine Kinder auf den Freiflächen gefilmt?
  • Ist eine solche Videoüberwachung direkt vor der Haustür überhaupt rechtens?

Was sagt das Europäische Datenschutzrecht (DSGVO)?

Der Einsatz von Videokameras im öffentlichen oder an Wohnbereiche grenzenden Raum unterliegt strengen gesetzlichen Vorgaben nach der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sowie dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG).

Damit eine solche Überwachung zulässig ist, müssen harte Auflagen erfüllt sein:

  1. Strikter Schutz der Privatsphäre (Keine Erfassung von Wohnungen):Kameras dürfen unter keinen Umständen in private Fenster, auf Balkone, Terrassen oder unbeteiligte Nachbargrundstücke gerichtet sein. Bei Schwenk- und Zoomkameras müssen sensible Bereiche durch unumkehrbare technische Sperren (Privacy Zones) in der Software dauerhaft geschwärzt sein.
  2. Pflicht zur transparenten Information (Art. 13 DSGVO):Am Bauzaun bzw. an den Zugängen müssen gut sichtbare und lesbare DSGVO-Hinweisschilder angebracht sein. Fehlen diese, liegt bereits ein Datenschutzverstoß vor. Pflichtangaben sind u. a.:
    • Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen (z. B. HOWOGE oder Sicherheitsfirma),
    • Zweck und Rechtsgrundlage der Überwachung,
    • Speicherdauer der Videoaufnahmen,
    • Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten sowie Betroffenenrechte.
  3. Grundsatz der Verhältnismäßigkeit:Eine Kameraüberwachung direkt an Wohngebäuden ist nur als letztes Mittel zulässig, wenn mildere Maßnahmen (wie einfache Umzäunung, Lichtsensoren oder Bestreifung) nicht ausreichen.

Was die Nachbarschaft jetzt tun kann

Wir fordern die HOWOGE und die Betreiber der Anlage auf, jeglichen Überwachungsdruck von den Anwohnern zu nehmen und die Rechtskonformität der Anlage lückenlos nachzuweisen.

Handlungsmöglichkeiten für Anwohnerinnen und Anwohner:

  • Beschilderung prüfen: Kontrollieren Sie, ob an den Zäunen vorschriftsmäßige DSGVO-Hinweisschilder mit Ansprechpartner und Zweck angebracht sind.
  • Auskunft verlangen (Art. 15 DSGVO): Betroffene Mieterinnen und Mieter haben das Recht, vom Betreiber schriftlich Auskunft darüber zu fordern, welche Bereiche erfasst werden und wie das Ausblenden von Fenstern/Balkonen garantiert wird.
  • Datenschutzbehörde informieren: Bei Verdacht auf eine unzulässige Erfassung von Wohnräumen oder öffentlichen Wegen kann Beschwerde bei der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit (BlnBDI) eingelegt werden.

Unser Fazit: Vertrauen und Nachbarschaftlichkeit entstehen nicht durch Teleskopmasten und Kameraüberwachung, sondern durch echten Austausch und Dialog auf Augenhöhe. Der Ilse-Kiez bleibt aufmerksam!

Aktueller juristischer Stand um die Ilsehöfe: HOWOGE reicht Eilantrag beim Verwaltungsgericht ein

Das Bezirksamt Lichtenberg hatte ein behördliches Fällverbot bis zum 31. Oktober 2026 erlassen. Nun wendet sich die HOWOGE gerichtlich dagegen.

Die HOWOGE hat beim Verwaltungsgericht Berlin einen Eilantrag eingereicht. Der Antrag richtet sich direkt gegen die vom Bezirksamt Lichtenberg erlassene Untersagungsverfügung.

Ziel dieser juristischen Maßnahme ist es, das behördliche Fällverbot, das vom Bezirksamt bis Ende Oktober 2026 ausgesprochen wurde, außer Kraft zu setzen.

Wir beobachten diesen rechtlichen Schritt sehr aufmerksam und stehen in kontinuierlicher Abstimmung mit den Umweltverbänden sowie juristischen Vertretern, um auf alle Entwicklungen vorbereitet zu sein.

Der Erhalt der geschützten Lebensräume und der gewachsenen Kiezbiotope im Ilse-Kiez bleibt unser unwerfbares Ziel. Die juristischen Argumente beider Seiten werden im derzeitigen Gerichtsverfahren durch die zuständigen Stellen und Beteiligten eingehend geprüft.

Wir werden über den Fortgang des Eilverfahrens und die Entscheidung des Verwaltungsgerichts transparent und zeitnah informieren.

Ein Hinweis auf unser Spendenkonto sei dennoch geboten.

⚠️ Zeitfalle vor dem 1. Oktober: Offener Brief an das Bezirksamt Lichtenberg

Während das Stadtentwicklungsamt Lichtenberg die HOWOGE-Verlängerungsanträge der abgelaufenen Baugenehmigungen bis voraussichtlich Dezember prüft, endet am 30. September die gesetzliche Vogelschutzzeit.

Es besteht die Gefahr, dass die HOWOGE Bäume rodet, bevor im Dezember rechtlich geklärt ist, ob überhaupt gebaut werden darf. Ein gefällter Baum lässt sich nicht wieder aufstellen. Um dieses Szenario zu verhindern, haben wir uns direkt an das Bezirksamt gewandt:

Offener Brief

Bürgerinitiative „Rettet den Ilse-Kiez„

Berlin, im August 2026

An das
Bezirksamt Lichtenberg von Berlin
Möllendorffstraße 6
10367 Berlin

Per E-Mail und vorab öffentlich auf ilse-kiez.de


Betreff:
Dringender Handlungsbedarf vor Beginn der Fällsaison am 1. Oktober 2026 – Widerruf bzw. Aussetzung der Baumfällgenehmigungen sowie Anordnung des Rückbaus der Bauzäune

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren,

mit großer Sorge beobachten wir die aktuellen Entwicklungen im Ilse-Kiez. Die Errichtung der Bauzäune durch die HOWOGE hat bei vielen Anwohnerinnen und Anwohnern den Eindruck erweckt, dass bereits Tatsachen geschaffen werden sollen, obwohl wesentliche rechtliche Fragen zum Bauvorhaben weiterhin ungeklärt sind.

Seit mehr als zehn Jahren engagieren sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Initiativen sowie gewählte Vertreterinnen und Vertreter für eine maßvolle Entwicklung des Quartiers, den Erhalt der Innenhöfe und den Schutz des gewachsenen Baumbestandes. Dabei ging und geht es nicht um die grundsätzliche Ablehnung von Wohnungsbau, sondern um die Suche nach Lösungen, die den Bedürfnissen nach bezahlbarem Wohnraum ebenso gerecht werden wie den Interessen der Nachbarschaft und dem Schutz wertvoller Grünflächen.

Gerade deshalb erfüllt viele Menschen im Kiez die Sorge, dass vor Abschluss der laufenden Prüfverfahren unumkehrbare Maßnahmen ergriffen werden könnten. Mit Blick auf das bevorstehende Ende der Vogelschutzzeit am 30. September besteht die Gefahr, dass bereits ab dem 1. Oktober Baumfällungen erfolgen, obwohl die baurechtlichen Voraussetzungen weiterhin nicht abschließend geklärt sind.

Eine solche Entwicklung würde das Vertrauen vieler Bürgerinnen und Bürger in die Fairness und Offenheit des Verwaltungsverfahrens erheblich belasten. Umso wichtiger ist es jetzt, rechtsstaatliche Verfahren mit der gebotenen Sorgfalt und ohne zeitlichen oder politischen Druck zu Ende zu führen.

Unsere Forderungen

  1. die bestehenden Baumfällgenehmigungen im Hinblick auf einen möglichen Zweckfortfall gemäß § 49 Abs. 2 Nr. 3 VwVfG unverzüglich zu überprüfen,
  2. hilfsweise das Ruhen beziehungsweise die Aussetzung der Vollziehung der Baumfällgenehmigungen anzuordnen, bis über die Verlängerung der Baugenehmigungen rechts- und bestandskräftig entschieden wurde,
  3. die Entfernung der aufgestellten Bauzäune anzuordnen, da von ihnen bereits jetzt Beeinträchtigungen geschützter Vegetationsflächen und des Baumbestandes ausgehen,
  4. sicherzustellen, dass vor Abschluss der laufenden Verfahren keine irreversiblen Eingriffe in den Baumbestand erfolgen.

Begründung

Baumfällgenehmigungen nach der Berliner Baumschutzverordnung sind an einen konkreten Zweck gebunden. Sie dienen der Umsetzung eines rechtlich abgesicherten Bauvorhabens. Solange die bauplanungs- und genehmigungsrechtliche Situation nicht abschließend geklärt ist, erscheint es problematisch, irreversible Eingriffe in Natur und Landschaft vorzunehmen.

Besondere Bedeutung kommt dabei dem angekündigten Bebauungsplanverfahren 11-125 zu. Würden vor Abschluss des Verfahrens große Teile des Baumbestandes entfernt, könnte dies die tatsächlichen Grundlagen für die erforderlichen Umweltbewertungen erheblich verändern. Eine sorgfältige und nachvollziehbare Planung setzt voraus, dass die bestehenden Umwelt- und Vegetationsstrukturen zunächst erhalten bleiben.

Hinzu kommt, dass bereits die Aufstellung von Bauzäunen und die Nutzung unversiegelter Flächen durch schweres Gerät Risiken für die geschützte Vegetation mit sich bringen können. Verdichtungen des Bodens im Wurzelbereich alter Bäume können langfristige Schäden verursachen. Auch aus Gründen der Vorsorge erscheint daher ein vorläufiger Rückbau der Bauzäune sachgerecht.

Wir appellieren an das Bezirksamt, seinen Handlungsspielraum zu nutzen und sicherzustellen, dass bis zur abschließenden Klärung der Rechtslage keine unumkehrbaren Tatsachen geschaffen werden. Der Schutz des Baumbestandes, die Glaubwürdigkeit demokratischer Verfahren und das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die öffentlichen Institutionen verdienen jetzt besondere Aufmerksamkeit.

Wir bitten um eine schriftliche Bestätigung des Eingangs dieses Schreibens sowie um Information über die eingeleiteten Prüfschritte.

Mit freundlichen Grüßen

Bürgerinitiative „Rettet den Ilse-Kiez“

Der Offene Brief ist hier downloadbar.